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Strass

Modeschmuck mit StrassModerner Modeschmuck wird hauptsächlich von sogenannten Strass-Steinen dominiert. Hierbei handelt es sich um einen Glasstein, der in Form eines Diamanten täuschend echt nachgebildet wurde. Strass-Steine gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. Erfunden wurden Sie von George F. Strass, der als Juwelier im antiken Paris tätig war. Er war dafür verantwortlich, das hohe Verlangen des Königs nach neuem Schmuck zu stillen. Bis heute sind Strass-Steine in der Schmuckherstellung erhalten geblieben. Vor allem, weil der Glasstein bezüglich seines Aussehens kaum von einem echten Diamanten zu unterscheiden ist. Einzig und alleine der Lichtbrechungsindex beim Vergleich des Glassteins mit dem Edelstein nicht identisch.

Strass-Steine – die Charakteristika

Strass-Steine werden aus einem Glasfluss gefertigt. Dieser beinhaltet einen gewissen Anteil an Blei. Dazu ist die Unterseite des Glassteins mit einer Folie versehen, damit das Imitat denselben Glanz wie ein echter Edelstein aufweist. Dabei ist natürlich auch der Bleianteil äußerst wichtig, denn dieser verhindert, dass das Glas einen unschönen Grünstich bekommt. In der heutigen Zeit sind die Herstellungsmethoden von Strass-Steinen dank Bedampfung mit Metalloxiden deutlich beschleunigt.

Strass – die Verwendung

Im Vergleich zum Diamanten sind Strass-Steine in der Schmuckherstellung eine günstige Alternative. Sie kommen hauptsächlich für die Herstellung von Modeschmuck zum Einsatz. Mit den Glassteinen lassen sich zauberhafte Schmuckstücke erstellen, die sich kaum von echtem Diamanten-Schmuck unterscheiden lassen. Neben der Schmuckherstellung ist die Verwendung von Strass-Steinen auch in der Textilherstellung Gang und Gäbe.