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Palladium

Palladium

Ordnungszahl 46 (Pd)

Palladium gehört zu den Übergangsmetallen und hat eine metallisch glänzende, silbrig-weiße Oberfläche. In der Schmuckindustrie kommt nur sehr selten reines Palladium zum Einsatz, meist in Form einer Legierung.

Palladium – die Geschichte

Palladium wurde von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte das Edelmetall nach dem Asteroiden Pallas, der zur damaligen Zeit das erste Mal gesichtet wurde.

Was macht Palladium für die Schmuckherstellung so interessant?

Im Gegensatz zu Gold oder Silber, kommt es bei Palladium zu keinerlei Reaktionen sobald das Edelmetall mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Kurz gesagt, Palladium Ohrringe, Halsketten und andere Schmuckstücke laufen garantiert nicht an. Der leuchtende, metallische Glanz des Edelmetalls verliert niemals an Schönheit.

Das besondere an Palladium ist, dass es bei mehr als 400 Grad Celsius zu einer Farbveränderung des Edelmetalls kommt. Dabei wird das Metall stahlblau. Die Farbveränderung wird rückgängig gemacht, sobald das Palladium eine Temperatur von 800 Grad Celsius überschreitet.

Palladium – die Verwendung

Nicht nur in der Schmuckindustrie wird Palladium für die Herstellung zu zauberhaften Schmuckstücken verwendet, auch bei der Produktion von Uhren, Zahnersatz, Feinstfolien und Abgastechnologie ist Palladium ein gern genutzter Werkstoff. Ebenso in der Produktion von medizinischen Instrumenten und in der Nanotechnologie.