Brautschmuck

BrautschmuckAm Tag der Hochzeit möchte sich jede Braut wunderschön fühlen. Neben Schleier und Brautkleid spielt der Brautschmuck hierbei ebenfalls eine Hauptrolle.

Die Geschichte des Brautschmucks

Die Geschichte des Brautschmucks ist so alt wie die Idee der Hochzeit selbst. Im Zeitalter der Antike galt Myrte als die Pflanze der Liebe. Dementsprechend bestand der Brautschmuck damals aus einem Kranz aus Myrte. Den Kopf des Bräutigams zierte übrigens ebenfalls ein solcher Kranz. Auch im Mittelalter trugen Bräute aus Myrte gefertigte Ringe und Kränze. Allerdings schmückten sich die Bräute (vor allem die besser betuchten) auch schon damals mit hübschen Schmuckstücken gefertigt aus Gold, Silber oder anderen Edelmetallen. Oftmals war der Brautschmuck auch schon damals mit Perlen, Edelsteinen und Diamanten verziert.

Welche Schmuckstücke beinhaltet der Brautschmuck?

Der Brautschmuck lässt die Braut am Tag der Hochzeit strahlen. Als Braut sollten Sie trotzdem darauf achten, dass der Brautschmuck nicht zu auffällig ist. Denn mit einem pompösen Brautkleid, evtl. sogar mit Schleier und dem Brautstrauß ist das Outfit generell schon ein Hingucker. Üblicherweise tragen Bräute am Tag der Hochzeit heutzutage einige der folgenden Schmuckstücke: Armbänder, Ohrringe, ein Collier oder eine Halskette und eventuell auch ein Diadem. Der Schmuck ist oftmals mit Strasssteinen besetzt. Auch Perlen spielen schon seit Langem eine große Rolle in Sachen Brautschmuck. Perlen kommen direkt aus der Natur, was sie zu einem ganz besonderen Schmuck macht. Dank ihrer Farbe fügen sie sich oftmals perfekt in das Hochzeitsoutfit ein. Wichtig ist, dass die kombinierten Schmuckstücke aufeinander abgestimmt sind. Auch raffinierte Haarnadeln, Haarkämme oder Haarreifen zählen zum Brautschmuck. Schmuckstücke, die am Tag der Trauung selbstverständlich niemals fehlen dürfen sind die Trauringe!